Rahmen der Zusammenarbeit

Rahmen der Zusammenarbeit

  • Wir haben Respekt voreinander
  • Wir sprechen Konflikte direkt an und reden miteinander
  • Wir sind Vorbild für den anderen
  • Wir arbeiten miteinander
  • Wir helfen uns gegenseitig
  • Wir behandeln alle so, wie wir es uns für uns selbst wünschen
  • Wir sind zuverlässig
  • Wir sind tolerant und kompromissbereit

Sich einen Arbeitsplatz mit vielen anderen Menschen zu teilen, kann eine Fülle von Vorteilen mit sich bringen. Doch gibt es eigentlich auch Schattenseiten? Kann Co-Working auch mal zur Belastungsprobe werden? Und wie löst man dann eventuelle Probleme? Hier ein paar Tipps:

In der Natur des Co-Working liegt es, dass mitunter sehr unterschiedliche Menschen (mit sehr verschiedenen Persönlichkeiten und Arbeitsansätzen) auf engem Raum zusammenkommen. Da ist es nicht ausgeschlossen, dass es aufgrund von entgegengesetzten Interessen auch zu Konflikten kommen kann. Gerade wenn Menschen über einen längeren Zeitraum gemeinsam arbeiten, kann es passieren, dass man anfängt, sich unweigerlich an den Verhaltensweisen oder Angewohnheiten der Kollegen zu reiben.

Ruhe und Gelassenheit üben

In solchen Situationen ist es hilfreich zu versuchen, ein wenig zu reflektieren: Gibt es eventuell wiederkehrende Probleme, an denen sich ein Muster ablesen lässt? Das Erkennen eines Musters ist oft ein erster Schritt auf dem Weg hin zu einer Bewältigung von Schwierigkeiten. In jedem Fall ist es sinnvoll, Ruhe zu bewahren und sich in Gelassenheit zu üben. Auch wenn man sich provoziert oder gereizt fühlt: Ausgeglichenheit lässt sich trainieren, wenn man sich immer wieder bewusst macht, dass Gleichmut etwas ist, das man anstreben möchte.

Eine Möglichkeit ist es, besonnen zu bleiben und nicht sofort auf eine Provokation zu reagieren, sondern diese zunächst unbeantwortet zu lassen und etwas Zeit verstreichen zu lassen. So gewinnt man Abstand zu dem Problem, und durch die Distanz eröffnen sich oft neue Handlungsoptionen, derer man sich im Moment des Konflikts noch gar nicht bewusst war.


Mal den Standpunkt wechseln

Doch nicht nur zeitlicher Abstand hilft: Auch das Wechseln des Standpunkts kann eine sinnvolle Strategie zur Lösung von Konflikten sein. Wenn man sich selbst die Frage stellt, ob sich das Problem auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten lässt, kann dies neue Wege aus einer vermeintlichen Sackgasse eröffnen.

Wir sind weder Kirche noch Stadion

Im #papenburglocals CO-WORKING wird selbstverständlich viel kommuniziert, und das soll auch so sein. Dabei sollten aber alle gemeinsam darauf achten, die oder den anderen nicht unnötig zu stören.

Vertrauensvoll und respektvoll bleiben

Es gilt, sowohl die Privatsphäre als auch -sachen der anderen zu respektieren – zum Beispiel indem offen herumliegende (vergessene?) Unterlagen an der Tourist-Information in Meyers Mühle, Hauptkanal rechts 34, 26871 Papenburg, Telefon: (04961) 8396-17 E-Mail: info@papenburglocals.de abgeben werden, bevor sie eingehend inspiziert werden. Bevor wir Wertgegenstände anderer umräumen, ist es immer am besten, erst mal beim Personal nachzufragen und auf die Gegenstände hinzuweisen.

Wir sind offen, aber sicher

Geschäftspartner, Kollegen und Freunde können immer gerne mitgebracht werden. Allerdings sollte man deren Besuch im #papenburglocals CO-WORKING, sodass der Überblick gewahrt bleibt und sich kein Gefühl von Unsicherheit bei den Co-Workern einstellt.

Alles in allem gibt es, wie in allen anderen Facetten des gesellschaftlichen Miteinanders natürlich auch in einer Bürogemeinschaft potenzielle Konflikte. Mit um Um- und Rücksicht auf das unmittelbare Arbeitsumfeld lassen sich praktisch alle kritischen Einflüsse vom Start weg umgehen.

Quelle: Office Club GmbH, www.officeclub.com, Download am 20.10.21, https://www.officeclub.com/blog/keine-konflikte-beim-coworking-so-geht-s

Papenburg, 27.10.2021

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